Uranus steht für die Angst vor Freiheitsbeschränkung und den Individuationsprozess eines Menschen
Uranus ist ein unpersönlicher Planet. Seine Kraft ist darauf gerichtet, den einzelnen Menschen zur größtmöglichen Unabhängigkeit und Authentizität zu befähigen. Er löst (co)abhängiges Verhalten auf. Die energetische Entsprechung dieses ‚äußeren’ Planeten, der dem Wassermann zugeordnet wird, kennen manche als plötzlich auftauchende gute Ideen, als innere Unruhe, Elektrizität und alles, was irgendwie inspiriert, eine gewisse Geschwindigkeit oder hohe Schwingung hat, aber auch als plötzlich auftauchende Angst. Auf einmal wie gelähmt sein oder feuchte Hände bekommen oder zittern. Uranus verlangt von uns, dass wir uns selbst in zutiefst gemeintem Sinne leben.
Selbst die Wirtschaftswelt ist derzeit von panikhaftem(Uranus) und gleichzeitig von einem ratlos-unsicherem(Neptun) Sicherheitsdenken geprägt. Uranus Kräfte neigen mitunter auch dazu, mit der Kahlschlag Methode darauf hinzuweisen, wie stagnierend sich Umstände und Situationen auf unser Menschsein auswirken - besonders auch im Hinblick auf die Verwirklichung unseres Potentials, das Ermöglichen von neuen und kollaborativen Möglichkeiten in der Welt zu sein und miteinander umzugehen.

Besteht eine große Lücke zwischen dem Bedürfnis nach Freiheit und den konkreten Lebensbedingungen, wie es sich nicht mehr nur im Individuellen, sondern auch schon im Kollektiv bemerkbar gemacht hat, je mehr wir also in alten Lebensmustern und überlebten Strukturen drinnen hängen und (emotionale) Abhängigkeiten erleben, desto stärker schüttelt und rüttelt der Uranus Impuls uns unsanft an.
Eben weil er unser Sicherheitsbedürfnis ins Schwanken bringt, ist er gleichzeitig auch angstbesetzt. Freiheit bedeutet auch Selbstbestimmung, eine Wahl haben. Die Angst innerhalb der Uranuskräfte ist eine vor dem Fehlen der Freiheit, der eigenen Entscheidung. Wird diese Angst verdrängt bzw. beiseite geschoben und verheimlicht, weil sie vielleicht nicht wirklich fassbar oder logisch erscheint, kann sich das in Form von Platzangst (Agoraphobie), Angst vor geschlossenen Räumen, Fahrstühlen etc. miss-(aus)drücken. Wer sich gegen Uranus wehrt, wendet die bestehende Dynamik gegen sich selbst. Viele körperliche und vor allem psychische Krankheiten sind ein lauterer Schrei der Seele, deren Bedürfnisse nicht vernommen wurden. Die bestehende Ordnung, die nicht mehr passt und schon überall drückt, will verändert werden. Meist ist das ein schmerzhafter Prozess, hin zu mehr Selbstständigkeit und Authentizität.
Ein Uranus Transit bringt unsere unterdrückten ‚evolutionären’ Anteile in unser Wahrnehmungsfeld hinein und lässt Angepasstheit, Abhängigkeiten, Passivität und überholte destruktive Einstellungen unerträglich erscheinen. Der in gewissen avantgardistischen Kreisen derzeit heiß diskutierte evolutionäre Impuls, der sich meiner Meinung nach in der von Uranus repräsentierten Energie ausdrückt, ermöglicht uns, die Welt und uns selbst aus einem erweiterten Blickwinkel zu betrachten, lässt uns über den Tellerrand hinaus blicken und auch mal schwindelig werden. Im ‚thrill’ der plötzlichen Erkenntnisse und Möglichkeiten wird uns meist auf ebenso dramatische Weise klar, dass wir auch gar nicht mehr zurück können. Etwas viel Größeres hat uns plötzlich und ein Zurückgehen wäre  sich tot stellen. Dann schon lieber den Schwindel der Angst erleben, die schließlich irgendwo hin sich selbst überwinden will. Die körperlichen Symptome können dabei so stark sein, dass man sogar Todesangst verspürt. Meist kommen die ersten Attacken ohne Warnung oder erkennbaren Anlass – wie ein Blitz aus heiterem Himmel. Manche Menschen sehen auch Blitze in Ihrem Sichtfeld oder spüren Zuckungen öder haben seltsame Empfindungen von Elektrizität an irgendeiner Körperstelle.
Auch ein starker Uranus-Einfluss im Horoskop zeitigt, ebenso wie der Uranus Transit, das Gefühl, dauernd unter Spannung zu stehen. Ständige innere Unruhe lässt einen kaum entspannen. Ein länger andauerndes Anspannungsniveau kann aber schon in ungefährlichen Stress-Situationen Angstanfälle und Panikattacken auslösen. Schließlich haben wir es hier mit einer Kraft zu tun, die sich als plötzlicher Wechsel der Lebensstruktur und einem Hervorbrechen unerwartet chaotischer Energien manifestieren kann. Starke, ungewöhnlich schnelle Kräfte strömen in’s Bewusstsein ein. Diese plötzlichen, unkontrollierbaren Impulse wirken zunächst einmal destabilisierend (und dann konstruktiv).
Seit 2003 und noch bis 2011 befinden sich Uranus und Neptun in Rezeption: Uranus, der Herrscher des Wassermanns, steht im Fischezeichen, während Neptun, der Herrscher der Fische, den Wassermann besucht. Sie sind allein durch diese besondere Beziehung miteinander verbunden im Sinne einer Synergie. Diese bedeutet bei den beiden u.a. die Verbindung von rationaler Aufklärung und transzendenter Spiritualität. Es ist einfach Zeit von einem mythischen und magischen Weltbild in Bezug auf Spiritualität, auf ein Niveau zu klettern, für das man nicht belächelt wird und sich auch in der öffentlichen Debatte nicht schämen muss.
                                                                                           

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Die Wüste Marokkos hat mich dazu inspiriert

                                                                                                    

Retreats in der Sahara ins Leben zu rufen, die als eine Wüstenauszeit zur evolutionären Visionssuche zu verstehen sind. Die Weite und Stille dort bieten den besten 'Seminarraum', um in die Stille des eigenen Wesens zu 'fallen' und auf dieser Basis den eigenen Lebenssinn, Berufung und/oder Entwicklungspotentiale zu entdecken. 

Ihre Reise in die Wüste wird zu den aufregendsten Erfahrungen ihres Lebens werden - statt Einöde oder Mangel werden Sie Fülle entdecken und selbe, vielleicht in Synchronizität mit anderen Evolutionären, einen Quantensprung unternehmen können. Wir wagen uns in das Spannungsfeld zwischen Tradition (der Touareg Normaden und des Islam) und der Suche nach dem, was entstehen will, als Ausdruck eines evolutionären Bewusstseins.

Die legendäre Gastfreundschaft der 'blauen Menschen', dem Normadenvolk der Touaregs, wird Sie dabei warm begleiten und versorgen. Unsere zauberhaften Führer sorgen auf Ihrer Reise zum Visionsort für einen authentischen Einblick in das Nomadenleben, die Elementarkräfte der Wüste und die reizvolle Ästhetik Marokkos.

Ich rufe dieses Projekt außerdem ins Leben, um den Menschen des Touareg Stammes in Ihrer Heimat, der Wüste, ein Auskommen zu verschaffen, das ihrer Natur und Seele entspricht wie z.B. der Karawanenhandel. Der Verlust der Herden und das Aussterben des Karawanenhandels durch Schließung der Grenzen und die Globalisierung haben in den letzten Jahrzehnten ihre Verdienstmöglichkeiten arg reduziert und sie zum 'sich Durchschlagen' in den Städten gezwungen.
Siehe
Workshops / Trainings


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Verzeihen – eine Kunst, die gelernt sein will


Groll, Bitterkeit, Neid und Eifersucht sind wohl jene Emotionen, die uns am stärksten zu schaffen machen und die sich einfach grauenhaft anfühlen. "Das werde ich dir nie verzeihen!" ist ein Satz, der in dieser bitteren Kategorie häufig ausgesprochen wird.
Was passiert hier? Bitter ist dieser Ausruf vor allem für einen selbst. Spüren Sie mal hinein, wie Sie sich fühlen, wenn Sie so etwas von sich geben. Fühlt sich das leicht an oder schwer, eng oder weit, ganz körperlich gesehen?
Wer anderen nicht vergeben kann, schadet damit vor allem sich selbst!!!

Heute den ersten Schritt machen! 
 
Woher kommt dieses Bedürfnis, sich selbst - und in unserer Einbildung andere -zu bestrafen?
Glauben wir vielleicht unbewusst, den anderen damit zu bestrafen, dass wir ihm / ihr nicht vergeben?

Ja, wie sind unbewusst und manchmal auch bewusst der Meinung, der andere verdient es, für die erlittenen Pain, die Schmach, eine von uns gefühlte Demütigung ebenfalls zu leiden.
Dieser Wunsch nach ‚Ausgleich’ ist durchaus verstehbar, und trotzdem leider nicht die beste Strategie, mit diesen schlimmen Gefühlen umzugehen.
Wir verurteilen uns dabei selbst dazu, nicht vergessen zu können. Wir halten die Gedanken an das, was uns widerfahren ist lebendig & damit auch den Schmerz. Hat Mama uns nicht beigebracht, dass es schmerzt, immer wieder in die selbe Wunde zu stechen?

Erfolgreicher bin ich, wenn ich mir genau angucke, was Verzeihen eigentlich ist und wie ich dazu komme, ein authentischer Ausdruck echten Verzeihens zu sein, so dass ich wirklich verziehen habe und es nicht nur krampfhaft versuche. 
Zum (Heilungs)- Prozess des Verzeihen ist es erforderlich, aktiv zu werden, sich aufzuraffen, seinen Willen zu mobilisieren, einen Willen, der der eigenen Weiterentwicklung dient. Somit eine Art evolutionärer Wille. Ich mache also zuerst einen Schritt in totale Eigenverantwortung, denn wenn ich verzeihe, lasse ich nicht zu, dass andere Menschen oder Ereignisse mein Leben dauerhaft beeinflussen. Ich hole mir damit meine Kraft zurück, die ich an andere oder Umstände ‚abgegeben’ hatte.

"Verzeihen ist keine Narrheit, nur ein Narr kann nicht verzeihen“ aus China

Verzeihen erfordert also eine ganze Menge Kraft und Stärke, ist also keineswegs ‚schwach’ oder nachgiebig’ oder wie das sonst noch fälschlicher Weise bezeichnet wird.
Außerdem kostet es uns gleichermaßen viel Kraft  Energie, im Kampf mit dem erlittenen ‚Unrecht’ zu bleiben, zu grollen & auf Genugtuung zu hoffen.
Wir löschen durchs Verzeihen nicht die Unangemessenheit, Boshaftigkeit oder Kriminalität der Tat des anderen. Wir können sie nach wie vor mies finden, gemein, kriminell oder sonst was. Wir entscheiden uns nur dazu, unser Leben nicht länger durch die Tat negativ bestimmen zu lassen. Die Tat selbst aber wird dadurch nicht besser.

Hier wirkungsvolle Schritte – gratis für Sie (Nutzen Sie sie!):
Planen Sie bitte Zeit ein. Es geht leider nicht im Ruckzuck-Verfahren. Gestehen Sie sich also bewusst zu, dass es möglicherweise nicht auf Anhieb klappt. Je tiefer die Wunden sind, desto länger wird es dauern. Einleuchtend. Wenn Sie aufsteigende Empfindungen von Groll und Widerstand liebevoll annehmen UND trotzdem weiter daran arbeiten, Schritt für Schritt loszulassen, wird es Ihnen besser gelingen, als mit der Erwartung, die Sache mit einem Schlag zu beenden.
Hier geht es bewusst um Schritte, denn wenn Sie versuchen, etwas auf der Stelle zu verbannen, entstehen dadurch nochmal schmerzende Wunden...

1. Schritt: Herausfinden, was es genau ist, dass da schmerzt

Eine Liste machen über:
-Vorkommnisse, für die Sie am liebsten Rache nehmen möchten
-solche, die Sie einfach nicht vergessen können und die noch immer an Ihnen nagen,
-Dinge, für die Sie heute noch auf jemanden wütend sind,
-die Sie verletzt haben und die heute noch schmerzen
Streichen Sie das wieder weg, was sich eigentlich schon erledigt hat. Nur was schmerzlich wird, wenn Sie an daran denken und das auf der Liste sehen, zählt.

2. Schritt: Raus damit!
Auch wenn Sie schon tausend Mal darüber geredet haben, geschrieben haben Sie darüber bestimmt noch nicht. Hier geht’s nicht ums Schreiben-Können, sondern darum, sich das quälende Thema von der Seele zu schreiben. Unterschätzen Sie die Wirkung des geschriebenen Wortes bitte nicht. Es wirkt ganz anders als das Sprechen. Wer schreibt, schöpft aus seinem tieferen Inneren, aus jenen Räumen, die sonst eher nicht leicht zugänglich sind.
Nehmen Sie sich eine entspannte Auszeit, um sich die Situation vor dem inneren Erleben bewusst zu machen, die heute noch schmerzlich ist. Dann schreiben Sie, was genau geschah, was in Ihnen vorging, was das Schlimme daran war. Sie sollten möglichst nichts zensieren, denn alles was in Ihnen ist, darf und muss jetzt raus.
Geschafft?
Dann Vernichten des Geschriebene, das auch ein adressierter Brief sein kann, und zwar am besten auf eine spezielle Art und Weise. Machen Sie Ihr kleines Ritual daraus. Eines, das Ihnen persönlich gefällt. Vielleicht lieben Sie es zu sehen, wie alles wieder zu Asche wird und mögen den Zettel verbrennen…

3. Schritt: Eine gute Gewohnheit etablieren
Es geht ums Loslassen von dem, was schmerzt und nicht frei leben lässt.
Sie können sich zum Beispiel fest vornehmen (& es durch das Aussprechen vor dem Spiegel oder noch besser: indem Sie es einer Freundin sagen), immer, wenn Sie ‚Ihren Übeltäter’ sehen (ob nun direkt, auf einem Fotooder wenn Sie durch irgendetwas an ihn erinnert werden, wie durch seine Sachen, ein bestimmtes Datum etc.), innerlich einen Segensspruch an ihn auszusprechen.
Der könnte zum Beispiel so lauten: "Ich bin jetzt bereit loszulassen, denn ich will nicht mehr, dass diese Sache mein Leben beeinflusst. Ich verzeihe dir ", oder: „Mögest Du glücklich werden und in deinem Glück nie mehr Unrecht tun. Ich verzeihe dir deine Unwissenheit.“
Wählen Sie etwas, hinter dem Sie stehen können und sprechen Sie es aus. Wenn Sie allein sind, am besten laut. Wenn Tränen oder Wut kommen wollen, lassen Sie sie raus. Schlagen Sie auf ein Kissen ein oder gehen Sie für einen Befreiungsschrei in den Wald.

4. Schritt „eine andere Perspektive einnehmen“
Der Schmerz und die Seelenqual von erfahrenem Unrecht versetzt uns ganz automatisch in die Ich-Perspektive, in der nur wir selbst und unserer Schmerz zählt. Das ist verständlich und normal.
Jetzt aber, da wir nach den ersten Schritten aus einer gewissen Distanz auf das Ereignis gucken, können wir auch mal „auszoomen“ und mehr von der Situation, neben uns selbst, wahrnehmen z.B. den Menschen, der uns verletzt hat. In welch einer Situation war er? Was sind seine psychosozialen Hintergründe? Welche ist seine vorherrschende Perspektive? Welchen Überzeugungen schenkt er Bedeutung und Glauben? Um das ganze lebendig erfahrbar rein zu bekommen, ist es empfehlenswert, dafür einen Stuhl bereitzustellen, wobei der für den 'Übeltäter' steht. Jetzt setzt man sich mal bewusst darauf, spürt in ihn hinein und stellt sich die genannten Fragen.
Meistens lässt sich auf diese Weise erkennen, welche Gründe er für sein Tun hatte. Gründe, die sein Verhalten wahrscheinlich nicht ganz rechtfertigen, aber doch verständlicher machen. Vielleicht erkennen wir auch, wie wir selbst zum Entstehen der Situation beigetragen haben. Das kann uns dabei helfen, unsere Bewertung der Situation und das, was sie scheinbar bedeutet, zu revidieren oder zu modifizieren. Ach wie erfrischend diese Bereinigung.

5.Schritt “Hilfe annehmen“
Wenn Sie nach diesen 4 Schritten nicht das Gefühl haben, dass Sie einem Loslassen-Können näher gekommen sind, ziehen Sie bitte in Erwägung, sich von einer therapeutisch ausgebildeten Person begleiten zu lassen. Missbrauchopfer, Opfer von Gewalttaten, aber auch Menschen, deren Vertrauen extrem verletzt wurde, sind besonders hart betroffen und benötigen häufig einfach Hilfe, um sich davon zu befreien. Dafür muss man sich nicht schämen. Es ist auch kein Zeichen für Schwäche oder Krankheit. Wir nehmen doch für alles mögliche Hilfe in Anspruch, nur wenn es um die Seele geht nicht.
Hierbei Hilfe in Anspruch zu nehmen, zeigt vielmehr, dass Sie es sich selbst Wert sind, alle Möglichkeiten, die es heutzutage privilegierter Weise zum freier und glücklicher Leben gibt, auszuschöpfen. Bedenken Sie, möglicherweise haben Sie nur dieses Leben, wer weiß, verbummeln Sie es nicht!

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"Das flüchtige Glück"

Versuch nicht, dein Glück über die Gestaltung deiner äußeren Lebensumstände zu finden, denn das wird niemals funktionieren. Wie innen so außen, heißt es im Resonanzgesetz UND NICHT umgekehrt! Geist durchdringt die Welt der Manifestation UND NICHT umgekehrt. In der Holon Theorie nennt man das Holarchie*.

Für unser konkretes, praktisches Leben heißt das: In unserer persönlichen Welt kann sich nur manifestieren, was im Inneren wirklich da ist. Es klappt nicht, irgendetwas im Außen kreieren, was glücklicher machen könnte, als man sich innerlich bereits fühlt.

Was DU aber tun kannst, ist, jene Fähigkeiten zu verbessern, durch die Du Dich selbst innerlich glücklich machen kannst. Mit einem guten Selfcoaching-Konzept spürst Du mehr Macht über Dein inneres Glück. Glück kommt dann völlig automatisch auch ins äußere Leben. Wie innen so außen.

*Def.: Unter normaler oder natürlicher Holarchie verstehen wir eine gestufte oder in Stadien verlaufende Entfaltung grösserer Netzwerke von zunehmender Ganzheit, wobei die grösseren oder umfassenderen Ganzheiten die darunter liegenden beeinflussen können.