Krise als Aufbruch zum neuen Bewusstsein >>>mein Angebot zum Thema Krisenbegleitung weiter unten auf dieser Seite<<<
Viele Ereignisse in der Welt, in Natur & Wirtschaft, scheinen uns die angstvollen Annahmen vom Weltuntergang, den die Mayas auf 2012 datierten, zu bestätigen. Zudem waren die Mayas ein Volk mit noch unverstellten, seherischen Fähigkeiten und so manche Ihrer Vorhersehungen sind bereits eingetroffen.
Dass uns in Krisenzeiten, rapide Veränderungen erwarten, weiß wohl heute schon jedes Kind, auch wenn die meisten von uns immer noch so tun, als würde alles auf ewig so weitergehen, wie es immer war oder wie es eben gerade so vor sich geht. Es entspricht nun mal der menschlichen Natur, sich im Bekannten sicherer zu fühlen und Beunruhigendes auszublenden oder wegzurationalisieren, auch wenn 2012 -Szenarien drohen. Bei den täglichen Horrormeldungen ist dieses Vorgehen allerdings auch nur bedingt haltbar.
Das Thema „Krise“ wird irgendwie immer komplexer, neben der Finanz- und Energiekrise, besonders auch angesichts der Klimabedrohung und der zunehmende Erdaktivität. Manche reden von einer Klimaerwärmung, andere von einer Eiszeit - für beide Szenarien gibt es Befürworter und sogenannte Beweislagen.
Manche Wissenschaftler sagen dazu aber auch eher, das Weltklima werde von den Ozeanen bestimmt und andere meinen sogar von den Windmustern. Das erschreckendste Thema bei dieser hitzigen Klimadebatte ist aber sicherlich der plötzliche Wandel, den das neue Zeitalter mit sich bringen könnte, spricht ein extremer Wechsel zwischen Kalt- und Heißperioden, an die man sich schlecht anpassen kann. Besonders die Landwirtschaft wäre betroffen, somit gleichfalls die Weltwirtschaft.
Eine Krise, wie wir sie gerade erleben, übt den Druck aus, der nötig ist, um ein bestehendes System zu verändern. Systeme und Strukturen neigen logischerweise dazu, sogar noch viel stabiler und träger zu sein, als das weiter oben erwähnte Sicherheitsbedürfnis des Einzelnen.
Dieser aufrüttelnde Druck darf allerdings nicht so groß werden, dass ein totaler Zusammenbruch unumgänglich erscheint. Dann rutschen wir nämlich die maslowsche Bedürfnispyramide herab und kämpfen nur noch ums eigene Überleben. Das wäre das Gegenteil davon, einen neuen Menschen hervorzubringen & ein neues Bewusstsein, denn dafür bedarf es helle Geister, die eine klare Vision vor Augen haben und auch so weit in der subtilen und kausalen Welt zuhause sind, dass sie sich von den unüberbrückbar scheinenden Gegensätzen einer polarisierten Welt nicht mehr erschrecken und versklaven lassen.
Was also dem Entstehen des neuen Bewusstseins gut tun würde, wäre eine mittlere, handelbare Krise. Keinesfalls ein Desaster, das die Infrastruktur, wie etwa das Internet zerstört.
Diese mittlere Krise muss so stark, aber nicht stärker sein, dass sie jedem persönlich im Nacken sitzt und sein Gewissen sprechen lässt: „Halt so kann es nicht weitergehen.“ Es muss aber auch noch etwas bestehen bleiben, um das herum man die Dinge neu aufbauen kann.
Schaut man in der Geschichte zurück, sieht man, dass es an jedem großen Übergang der biologischen und kulturellen Evolution eine totale Veränderung der Lebensweise gab. Das gegenwärtige System ist an seinem traurigen Höhepunkt angelangt und der bietet Raum für alle möglichen Arten von neuen Ideen, Perspektiven & Vorhaben. Diese kommen von weitdenkenden und weit entwickelten Menschen, die in großen Bezügen denken & die Welt aus einer übergeordneten Perspektive betrachten. Aus einer Perspektive, die nicht nur vordergründig die materielle Welt schaut, sondern das Prinzip Geist als höchste Ebene empfindet.
Nun fragt sich aber doch noch: „Was kann ich tun, um den Anbruch des neuen Bewusstseins voranzutreiben? Ich bin in keiner wichtigen Position, kein Forscher, kein Firmenchef, kein Lehrer. Was kann ich tun?“
Da unser Bewusstsein kausaler Natur ist, muss man zunächst einen festen Entschluss fassen - und die Dinge werden sich darum herum einfinden. Man kann sich z.B. entschließen, darauf zu achten, nur noch Dinge zu sagen oder zu kaufen, die dem neuen Bewusstsein entsprechen. Man kann seine Gedanken & seine Wortwahl überprüfen und „upgraden".
Sicherlich trifft man obendrein im täglichen Leben auf Menschen, mit denen man spricht, wobei Informationen und Ideen ausgetauscht werden. Darauf achten, dass Wesentliche und wirklich Bewegende tatsächlich anzusprechen und nicht nur persönlichen Kleinkram.
Hat man einen Entschluss gefasst: weiß, was man leben und erleben möchte, werden auch die entsprechenden Bücher, Menschen und Situationen auftauchen, eben weil die Aufmerksamkeit sich darauf hin ausrichtet. Es muss eine ernste und feste Entscheidung getroffen werden, die auf einer klaren Absicht beruht. Durch die Absicht werden auch Lösungen auftauchen. Diese sehen möglicherweise von Fall zu Fall und von Mensch zu Mensch unterschiedlich aus.
Ebenso ist es wichtig, für Alternativen offen zu bleiben und Dinge in Betracht zu ziehen, die ganz außergewöhnlich sind, die wir normalerweise nie tun würden. Die alten Konventionen können wir jedenfalls nicht durch die Krise hinüber retten, sind sie es doch, die uns hier festkleben lassen.


Traumfänger, Edelstein-Objekt
Angebot: Unterstützung in spirituellen (Sinn)Krisen*
1) Sie erleben seltsame Dinge, für die andere nur pathologische Erklärungen übrig haben?
Über die menschliche Begleitung hinaus bekommen Sie bei mir für Ihren Prozess Deutungs- und Verständnismodelle, die Ihnen erklären können, was Sie innerlich gerade durchmachen.
2) Sie haben alles erreicht und fühlen sich dennoch leer?
Sie haben es allen recht gemacht und haben
auch viel erreicht. Materiell sind Sie bestens versorgt...Sie fühlen sich
aber ausgebrannt, manchmal sogar verzweifelt. Ihnen fehlt die Liebe
oder vielleicht der Sinn. Sie trösten Sich mit Alkehol oder anderen
Drogen? Ich begleite Sie 'bis zum anderen Ufer'...
***
'Echte' spirituelle Krisen sind transpersonaler Natur, das ICH hat die präpersonalen (egozentrierten) Entwicklungsschritte bereits durchlaufen und die personalen, die der Persönlichkeitsentwicklung, auch.
Solche Krisen sind Entwicklungsschübe, die eigentlich auf eine ganz natürliche Wesenserfahrung abzielen und von unseren Psychatern nicht allzu oft als Entwicklungsstörung oder Ich-Aufblähung missdeutet werdenIch bin Wegbegleiterin - bis das andere Ufer erreicht ist.